Angekommen!

Nach einer sehr entspannten 15 stündigen Zugfahrt haben wir es geschafft unser Quartier, das 4 Sterne Hotel „Pyramida „, zu beziehen. Wer jetzt denkt im ersten Satz wäre auch nur ein Hauch Ironie, der irrt. 20:35 Uhr zeigte der Zeiger der großen Uhr am Hamburger Hauptbahnhof als wir uns auf die lange Reise machten. Die erste positive Überraschung erlebten wir direkt nach dem Einstieg. Der reservierte Schlafwagen war sehr modern eingerichtet und Präsentkörbe lächelten uns zur Begrüßung an:

Nach dem der Schaffner die Frühstückskarten abgeholt, die Betten heruntergeklappt und uns über die Weckzeit von 6 Uhr informiert hatte, warfen wir noch einen kurzen Blick auf die Zwischenstände in der Championsleaque und schliefen dann ein. Die Mahlzeit am Morgen konnte einigermaßen überzeugen, sodass wir für den zweiten Teil unserer Etappe gewappnet waren. Diese begann mit einer Partie Schach auf der Strecke Linz-Selzthal:

Über das Ergebnis wird der Mantel des Schweigens gehüllt 🙂

Ohne Probleme schafften wir unsere weiteren Anschlusszüge, sodass wir bei strahlendem Sonnenschein den Bahnhof Maribor erreichten.

Da man mit: im Hotel einchecken, Koffer auspacken und Süßigkeiten vom Zwillingsbruder verschlingen nicht den ganzen restlichen Tag füllen kann (oder sollte) entschlossen wir uns für einen Fußmarsch zum 5 km entfernten Spielsaal. Auf dem Weg dorthin hat sich zumindest mein Leben entscheidend verändert. Wir entdeckten folgende Lokalität

und bestellten Hamburger, die so unfassbar gut schmeckten, dass ich mir gut vorstellen kann mein Studium direkt abzubrechen und so einen Laden in Hamburg aufzumachen 🙂


Auch Luis hat es geschmeckt!

Trotzdem haben wir es noch irgendwie geschafft unsere Körper zum Spielsaal zu hieven um dort zu erfahren, dass unser Delegationsleiter die Akkreditierungen schon abgeholt hat.
Morgen um 15 Uhr kämpft Luis um den ersten Punkt. Also bitte Daumen drücken!

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