Schade Schokolade!

Nach dem Luis in der 9. Runde die wohl beste Partie seiner (noch jungen) Karriere spielte, kam er in der Vorletzten gegen den starken Esten Kirill Chukavin unter die Räder. Beide Partien verliefen gleich einseitig, nur diesmal saß Luis leider auf der falschen Seite des Brettes. Da er jedoch schon 5,5 Punkte gesammelt hatte und damit das sehr gute Ergebnis schon unter Dach und Fach gebracht wurde – wer holt bei seiner ersten Weltmeisterschaft schon 50 Prozent der Punkte?! – ging es in der 11. Runde nur noch um die Kür. Er spielte die längste Partie der kompletten U10. Leider kam er nach gut 4 Stunden mit einem betrübten Gesicht in die Peggy Bar. Wieder kam er gut aus der Eröffnung und spielte wie ein alter Meister. Das Läuferpaar konnte er schnell sein eigen nennen und stand angenehmer. Als es in Richtung Endspiel ging leistete er sich ein paar Ungenauigkeiten, sodass der Indische Gegner Chancen erhielt. Dieses mündete forciert in einem Turmendspiel mit Minusbauern, welches leider nicht zu halten war.
Was bleibt?
Natürlich kann er mit 53 Plätzen über seinem Setzplatz und einer Eloleistung von 1740 sehr zufrieden sein. Jedoch täuscht dieses Ergebnis etwas . Er spielte, abgesehen von seinem Schwarzsieg nach einer , immer mindestens 3 Stunden. Elf Runden so etwas durchzuhalten scheint, vor allem für einen 10 Jährigen, unmöglich. Im Laufe des Turnieres schaffte er es sich einen Rhytmus anzueignen, der dem eines Erwachsenen gleicht. Er stellte einmal einzügig einen Bauern ein, ansonsten war sein Spiel von groben Patzern frei. Das ein Trainer darauf stolz ist, brauche ich nicht extra zu betonen. Aber auch charakterlich hat er überzeugt. Jede Partie wurde direkt sachlich analysiert. Auch Tränen flossen keine. Ich habe ihn, bis auf das nicht aufgefüllte Rührei am Frühstücksbuffet, nicht einmal meckern hören. Seine sympatische Art kam auch bei den Holländern und Schweizern gut an. Er spielte unzählige Blitzpartien mit dem Niederländischen U12 Meister oder versuchte sich in der dort üblichen Uno Version. Dieses Umfeld trug sicher auch zu seinem schachlichen Erfolg bei. Diese Erfahrungen werden ihm sicher helfen weiter voran zu kommen. HSK – Erfolgscoach Merijn van Delft sprach vom „Kramer Effekt“. Das bedeutet in einem Turnier viel zu lernen, ohne dieses zu gewinnen, kurze Zeit später davon zu profitieren und einen riesigen Leistungssprung zu erzielen. An dieser Stelle viele Grüße an Julian Kramer!
Bevor ich meinen letzten Blogeintrag mit ein paar Impressionen schließe, möchte ich mich bei seinen Eltern für die tolle Unterstützung bedanken! Alle organisatorischen Hürden, die so eine Weltmeisterschaft mit sich bringt, haben sie überwunden und mir die Möglichkeit gegeben, Luis bestmöglich auf sein Turnier vorzubereiten. Natürlich darf ich auch nicht seinen Zwillingsbruder Robert vergessen, der sogar extra eine Abschiedsparty für ihn organisierte!

Ich freue mich das dieser Blog so gut angenommen wurde und viele Luis´ Weg begleitet haben. Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr eine Fortsetzung…
Vielen Dank!

Felix Meißner

die letzte Runde lief einfach nicht…

Peggy Bar

selbst Holländer sind Willkommen!

Mittagessen ging so

der Burger King im Münchener Hauptbahnhof war schon eine Klasse besser!

den Schlaf hat er sich verdient

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Kurze Hinrichtung!

Nach gut einer Stunde kam Luis gestern in die Peggy Bar. Schon in der Eröffnung krachte es gewaltig. In einem geschlossenen Sizilianer verlor der Weiße schnell den Faden und zog zweimal seine Dame hin und her. Das nutze Luis direkt zu einem taktischen Schlag und sammelte zwei Bauern und Turm ein. Kurze Zeit später stand ein hübsches Abzugsmatt auf dem Brett. Nun notiert er bei +1 und spielt heute gegen einen echten Brocken. Sein russischer Kontrahent hat eine Elozahl von über 1800 und war bei der Europameisterschaft sehr erfolgreich. Nach dem Fußballspiel ging es heute in der Vorbereitung darum, etwas gegen die so beliebte Najdorf – Variante zu finden.


Analyseküche in Zimmer 319

Ein kleines Mittagsschläfchen rundete den heutigen Vormittag ab.

Wir haben es uns angewöhnt mit Sebastian Pallas und seinem Trainer Norman Schütze vor der Partie noch etwas spazieren zu gehen. Da kamen auch gleich Erinnerungen an das Erfurter Jugendopen 2009 hoch. Im dortigen Blitzturnier konnte ich ziemlich souverän gewinnen. Nicht jedoch die erste Runde. Sebastian war gerade 9 Jahre alt geworden und konnte so gerade über die Tischkante gucken. Nach 3 Minuten waren fast alle anderen Partien fertig und nur ich saß noch an meinem Brett. Schnell hatten sich ein paar Kiebitze gefunden, die die „Sensation“ rochen. In den letzten mir verbliebenen 15 Sekunden konnte ich ihn doch noch austricksen. Das es irgendwann mal anders ausgehen wird, war da schon klar. Bisher läuft es bei ihm sehr gut, sodass er sich bei seinem bisherigen Stand über 18 Elo Punkte freuen kann. Hoffen wir das Beste für heute!

Gemeinsam sind wir stark!

Schnell und schlecht…

spielten gestern nur die Trainer in Peggys Bar ihre Blitzpartien. Ich habe in einer Partie mehr Material eingestellt, als Luis in seinem ganzen Turnier. Großmeister Jussupow meinte dazu: „Ich bin geehrt hier Gast zu sein“ 🙂

Luis macht es besser

Bei Luis lief zuerst alles nach Plan. In einem schottischen Gambit wusste der Gegner zuerst nicht richtig mit seinen Figuren umzugehen. Im klassischen Stil überspielte Luis ihn allmählich. Erst war das Läuferpaar weg und schließlich entstand ein Endspiel mit Mehrbauer. Kurz vor dem Ziel stolperte aber nun auch unser Abwehrchef. Er stellte seinen gedeckten Freibauern durch eine Springergabel einzügig ein. Ein Remis konnte wenig später nicht mehr verhindert werden, da man König gegen König leider nicht gewinnen kann. Mit 3,5 aus 7 kann man mit der Punktausbeute sehr zufrieden sein, jedoch war dies ein kleines vorweihnachtliches Geschenk an den amerikanischen Gegner.
Heute geht es gegen gegen den nächsten Titelträger. Candidate Master Fernandez Santiago aus Paraguay. Die Vorbereitung steht und eigentlich kann nicht viel schief gehen. Jetzt geht es erstmal zum Fußball Rematch mit Familie Lampert..

Schwamm drüber!

Diese Niederlage musste erstmal verdaut werden. In einem scharfen Englischen Angriff der Najdorf Variante knallte der Titelträger die Züge wie Kanonensalven auf das Brett. Bei entgegengesetzten Rochaden schoben beide ihre Bauern nach vorne um den gegnerischen König zu bedrängen. Der Azeri verlor jedoch ein wichtiges Tempo sodass Luis, durch den in diesen Stellungen typischen d5 Vorstoß, Vorteil erreichen konnte. Wie Schmal der Grad zwischen Sieg und Niederlage ist, musste er jedoch wenig später spüren. Statt mit a3 die Bauern festzulegen und damit den gegnerischen Läufer als „Großbauer“ da stehen zu lassen, spielte Luis b3 und öffnete die Stellung. Dabei lies er jedoch einen gedeckten Freibauern zu. Es tauschten sich alle Figuren ab … und den Rest könnt ihr euch dann sicher denken.
Die Trauer war jedoch nur von kurzer Dauer. War doch der Großmeister und ehemalige Nummer 2 der Weltrangliste, Artur Jussupow, in Peggys Bar zu finden.


hoher Besuch in Peggys Bar

Am gestrigen Ruhetag fand ein Fußballturnier der Deutschen und Schweizer Delegation statt. Das Deutschland noch nie ein „Torwart – Problem “ hatte ist bekannt. Das man solche Talente auch im Schach findet, jedoch vielleicht eher nicht. Über die Leistungen von Prinz Dennis Wagner könnte ich einen eigenen Artikel schreiben. Er vereitelte unzählige 100 prozentige Chancen. Zum Glück spielte er in meiner Mannschaft.. 🙂
Heute spielt Luis gegen den Amerikaner Andrew Titus. Die Vorbereitung steht und Luis trifft sich gerade mit seiner „Gang“.

Die Gang!

Ich hoffe heute Abend von einem grandiosen Sieg berichten zu können. Luis hängt sich voll rein und hat auch einen neuen Trainingspartner gefunden..

Nichts zu lachen…

gab es gestern gegen den Deutschen Vizemeister Maximilian Mätzkow. In der Sämisch Variante wurden schnell neue Wege gegangen und es schien beinahe so als wenn Luis Chancen hätte. Dann schlug er jedoch an einer wichtigen Stelle im Mittelspiel automatisch zurück, anstatt seinen Angriff weiter zu verstärken. So fand er sich schnell in einem hoffnungslosen Endspiel wieder, in dem er sich zwar zäh wehrte, jedoch am Ende die Niederlage quittieren musste.
Heute sieht die Welt jedoch wieder ganz anders aus!

Lange konnte er unserer Vorbereitung folgen und erreichte ein angenehmeres Endspiel mit Läuferpaar. Er konnte immer mehr Druck aufbauen und nach 3 Stunden griff sein Gegner fehl und gab bald auf.
Nun steht er bei 3/5 und kann gleich entspannt in die zweite Partie des heutigen Tages gehen.


Hamburg beim Burger essen in Peggys Bar

Die Paarungen sind gerade draußen. Er spielt gegen seinen ersten Titelträger! Es geht gegen den Aserbaidschanischen Candidate Master Farid Aslanov. Ab 17 Uhr Daumen drücken!

Lekker Partiechen!

Luis gewinnt locker flockig in 25 Zügen gegen seinen Georgischen Kontrahenten. Der gefürchtete „Chinesische Drache“ der Sizilianischen Verteidigung erwies sich in dieser Partie als sehr zahm. Erst verlor Schwarz Zeit am Damenflügel um dann seinen Drachenläufer gegen einen Zentrumsspringer zu tauschen. Zwei Züge später war dann auch noch der Turm weg. Die letzte Falle umschiffte Luis souverän, sodass nach gut 2 Stunden der erste Sieg zu Buche stand. Dieser musste angemessen gefeiert werden. Wir trafen uns in „Peggys Bar“ mit der Holländischen und Schweizerischen Delegation zum gemeinsamen analysieren und daddeln. Merijn erzählte mir dort, dass der Wirt seiner Frau diese Bar geschenkt habe. Drei mal dürft ihr raten welchen Namen Diese trägt..

Luis präsentiert seinen schönen Sieg

Ein weiterer toller Erfolg gelang Luis, als er gegen die holländische Meisterin und Vizeeuropameisterin U14 in einer Blitzpartie ein Remis erzielen konnte. Der männliche U14 Teilnehmer der Niederlanden war mit ELO 2200 noch eine Nummer zu groß.
Morgen früh wird es ein kleines Fußballspiel mit Familie Lampert geben. Zufällig liegt der beste Burgerladen der Stadt auf dem Weg zum Platz. Mit 2/3 liegt unser Held fantastisch im Rennen und wird die 4.Runde mit seiner Lieblingsfarbe frei aufspielen. Also weiter Daumen drücken!

HSK 2 in Maribor

Luis kann auch ohne Dame!

Auch die zweite Partie konnte Luis im Gleichgewicht halten und teilte sich den Punkt mit seinem russischen Gegner Ivan Kharitonov.
Zwar musste er nach einer Ungenauigkeit in der Eröffnung einigen Druck aushalten, konnte sich aber durch ein positionelles Damenopfer in ein leicht zu haltendes Endspiel retten.
Als Mitreisender, Trainer oder Tourist hat man es bei dieser Weltmeisterschaft nicht leicht. Den Spielsaal darf man gar nicht betreten und vom Geschehen wird nur durch einen verzerrten Livestream berichtet. Diesen kann man sich in einem stickigen, völlig überfüllten „Chesskaffee“ anschauen. Ich sitze gerade dort auf dem Fußboden und drücke von hier aus nicht nur Luis die Daumen sondern auch der ersten Mannschaft des HSK, die sich gerade gegen Katernberg um Punkte bemüht. Zur Zeit sieht es wohl ganz gut aus. Auch Luis scheint ganz zufrieden zu sein, spazierte er doch gerade durch den Turniersaal..
Bisher können wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Er spielte insgesamt knapp 80 Züge, die er mit ruhiger Hand ohne grobe Einsteller ausführte.

Zum Abschluss noch ein paar Bilder vom Fußball und der Beschäftigung der Trainer während der Runde 🙂

Großmeisterliches Remis in Runde 1

Solider geht es nicht. Normalerweise setzen sich in der ersten Runde eines so großen Turniers die Favoriten relativ locker durch. In der Altersklasse U10 ist dies aber nicht unbedingt so. Da die Setzliste nach der Internationalen Wertungszahl (ELO) erstellt wird, und noch nicht jeder eine solche besitzt, kann es auch zu ausgeglichenen Paarungen kommen. An Brett 45 spielte Luis gegen das ungarische ELO-Schwergewicht David Kelemen. Eine gezielte Vorbereitung war unmöglich, da die Auslosung erst 15 Minuten vor Rundenbeginn fest stand. Also machten wir einen Eröffnungscrashkurs mit beiden Farben und spielten verschiedene Varianten durch.

Witzigerweise brach ich eine Sizilianisch-Variante nach 15 Zügen mit den Worten “ Weiß steht ganz angenehm und dann musst du eben Schach spielen“ ab. Ihr könnt euch sicher denken welche Eröffnung in seiner ersten Weltmeisterschaftspartie gespielt wurde und an welcher Stelle Luis das erste mal nachdenken musste 🙂


Es wird ernst…

Die Partie verflachte jedoch relativ schnell und mündete in einem Damenendspiel mit symmetrischer Bauernstruktur. Durch kreuzen der Finger signalisierte der Ungar das auch er keine Lust mehr auf weiter spielen hatte und durch einen kräftigen Händedruck besiegelten sie das Unentschieden. Morgen früh haben wir uns mit der holländischen Delegation zum Fußball verabredet. Ich freue mich schon sehr darauf, da Abwehrchef Luis die „Drecksarbeit“ erledigen wird und ich mich im Sturm feiern lassen kann. Das wir gegen die Truppe um IM Merijn van Delft gewinnen, steht eh außer Frage…
Abschließen möchte ich meinen heutigen Eintrag mit ein paar Impressionen aus dem Spielsaal und aus der schönen Innenstadt Maribors.

Angekommen!

Nach einer sehr entspannten 15 stündigen Zugfahrt haben wir es geschafft unser Quartier, das 4 Sterne Hotel „Pyramida „, zu beziehen. Wer jetzt denkt im ersten Satz wäre auch nur ein Hauch Ironie, der irrt. 20:35 Uhr zeigte der Zeiger der großen Uhr am Hamburger Hauptbahnhof als wir uns auf die lange Reise machten. Die erste positive Überraschung erlebten wir direkt nach dem Einstieg. Der reservierte Schlafwagen war sehr modern eingerichtet und Präsentkörbe lächelten uns zur Begrüßung an:

Nach dem der Schaffner die Frühstückskarten abgeholt, die Betten heruntergeklappt und uns über die Weckzeit von 6 Uhr informiert hatte, warfen wir noch einen kurzen Blick auf die Zwischenstände in der Championsleaque und schliefen dann ein. Die Mahlzeit am Morgen konnte einigermaßen überzeugen, sodass wir für den zweiten Teil unserer Etappe gewappnet waren. Diese begann mit einer Partie Schach auf der Strecke Linz-Selzthal:

Über das Ergebnis wird der Mantel des Schweigens gehüllt 🙂

Ohne Probleme schafften wir unsere weiteren Anschlusszüge, sodass wir bei strahlendem Sonnenschein den Bahnhof Maribor erreichten.

Da man mit: im Hotel einchecken, Koffer auspacken und Süßigkeiten vom Zwillingsbruder verschlingen nicht den ganzen restlichen Tag füllen kann (oder sollte) entschlossen wir uns für einen Fußmarsch zum 5 km entfernten Spielsaal. Auf dem Weg dorthin hat sich zumindest mein Leben entscheidend verändert. Wir entdeckten folgende Lokalität

und bestellten Hamburger, die so unfassbar gut schmeckten, dass ich mir gut vorstellen kann mein Studium direkt abzubrechen und so einen Laden in Hamburg aufzumachen 🙂


Auch Luis hat es geschmeckt!

Trotzdem haben wir es noch irgendwie geschafft unsere Körper zum Spielsaal zu hieven um dort zu erfahren, dass unser Delegationsleiter die Akkreditierungen schon abgeholt hat.
Morgen um 15 Uhr kämpft Luis um den ersten Punkt. Also bitte Daumen drücken!

Luis Engel bei der Schachweltmeisterschaft in Maribor

Vom 07.11.2012 bis 19.11.2012 findet in der europäischen Kulturhauptstadt Maribor (Slovenien) die Jugendweltmeisterschaft im Schach statt. Ich möchte auf diesem Blog über das Abschneiden meines Schülers berichten. Luis ist gerade 10 Jahre alt geworden und konnte sich durch eine Sensationelle Leistung bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft direkt für die WM qualifizieren.


Unzufrieden sieht anders aus 🙂

Auch wenn der Name dieses Blogs anderes impliziert, kann Luis als Nummer 136 der Setzliste ganz entspannt in dieses 11-rundige Turnier gehen. Ein ganz schön langer Wettkampf für einen Zehnjährigen. Konditionell müssen wir uns jedoch keine Sorgen machen, spielt er doch zweimal die Woche im Verein Fußball. Den Spitznamen „Abwehrchef“ kann er sich auch nur dort erarbeitet haben, da er beim königlichen Spiel doch eher den forschen Angriff bevorzugt. Ein kleines Beispiel dafür findet ihr hier

Ich hoffe auf eine gut funktionierende Internetverbindung vor Ort, sodass ich euch mit Glanzpartien, Bildern und Anekdoten rund um diese Weltmeisterschaft versorgen kann.
Wer jetzt schon alle Teilnehmerlisten studieren will oder erfahren möchte, dass auch Kasparov sich dieses Event nicht entgehen lässt, der kann auf der sehr übersichtlichen Turnierseite diese Informationen finden.